Fenster Berlin – Anfrage an einen Fachbetrieb aus Ihrer Region
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So funktioniert die Anfrage
Fenster und Türen in Berlin: was Sie vor der Anfrage wissen sollten
Bei neuen Fenstern geht es in Berlin selten um das Ob, sondern meist um das Wie: Kastendoppelfenster im Gründerzeit-Altbau in Neukölln, Kunststofffenster aus den Neunzigern im Plattenbau in Lichtenberg, Holzfenster im Einfamilienhaus in Spandau oder Lichtenrade. Über diese Seite fragen Sie Fenster berlinweit an, auch aus dem Umland in Brandenburg. Wir leiten Ihre Anfrage an einen passenden Fachbetrieb aus Ihrer Region weiter. Er sieht sich die Einbausituation vor Ort an und erstellt Ihnen ein Angebot.
Wie die Anfrage abläuft
- Anfrage stellen: Name, Telefon, E-Mail und ein paar Sätze zum Vorhaben: wie viele Fenster, welche Räume, welcher Zeitraum ungefähr. Fotos können Sie später per E-Mail nachreichen.
- Weiterleitung: Wir geben Ihre Anfrage an einen Fachbetrieb aus Berlin weiter, der zu Ihrem Vorhaben passt. Ihre Daten gehen nur an diesen einen Betrieb.
- Aufmaß vor Ort: Der Betrieb meldet sich, vereinbart einen Termin und misst jede Öffnung aus. Fenster nach Maß werden nach diesen Werten gefertigt, nicht nach Katalogmaßen.
- Angebot: Sie erhalten ein Angebot und entscheiden selbst. Die Anfrage kostet nichts und verpflichtet Sie zu nichts.
Wie der Austausch selbst abläuft, also Ausbau, Einbau, Abdichtung und Entsorgung der alten Rahmen, lesen Sie auf der Seite zum Fenstertausch in Berlin.
Kunststoff, Holz oder Aluminium
Welches Material passt, hängt weniger vom Geschmack ab als vom Gebäude und davon, wie viel Pflege Sie in Kauf nehmen möchten.
| Material | Typisch für | Worauf achten |
|---|---|---|
| Kunststofffenster | Mietshaus, Plattenbau, Einfamilienhaus | pflegeleicht, viele Profilstärken; Farbe und Dekor vorab klären |
| Holzfenster | Altbau, denkmalgeschützte Fassaden, Holzhaus | braucht regelmäßig einen neuen Anstrich; bei Denkmalschutz häufig verlangt |
| Alufenster | große Glasflächen, moderne Fassaden | schlanke Rahmen, meist teurer; Holz-Alu als Mischform möglich |
Altbau, Eigentumswohnung, Einfamilienhaus
Viele Berliner Altbauten stehen unter Denkmalschutz oder liegen in einem Erhaltungsgebiet. Dann kann für neue Fenster eine Genehmigung des Bezirksamts nötig sein, und Teilung, Profil oder Material können vorgegeben sein. Klären Sie das vor der Bestellung und sprechen Sie es beim Aufmaß an.
In Eigentumswohnungen gehören Fenster in der Regel zum Gemeinschaftseigentum. Ein Austausch braucht dann meist einen Beschluss der Eigentümergemeinschaft, die Hausverwaltung ist der erste Ansprechpartner. Wer zur Miete wohnt, und das sind in Berlin die meisten Haushalte, wendet sich an den Vermieter.
Im eigenen Haus in Reinickendorf, Pankow oder Steglitz entscheiden Sie selbst. Oft lohnt es sich, eine neue Haustür oder Rollläden in Berlin gleich mit anzufragen, dann kann der Betrieb alles in einem Termin aufmessen.
Wovon der Preis abhängt
- Anzahl und Größe der Fenster
- Material, Verglasung (zweifach oder dreifach) und Öffnungsart
- Einbausituation, zum Beispiel tiefe Altbau-Laibungen oder nötige Putzarbeiten
- Ausbau und Entsorgung der alten Fenster
- Zubehör wie Fensterbänke, Griffe mit Schloss oder Insektenschutz
Einen belastbaren Preis gibt es erst nach dem Aufmaß. Orientierungswerte finden Sie unter Fenster Preise.
Förderung prüfen, bevor Sie unterschreiben
Für den Fenstertausch kann es unter bestimmten Voraussetzungen Geld zurück geben: einen BAFA-Zuschuss von 15 % oder die Steuerermäßigung nach § 35c EStG, bei der 20 % der Kosten über drei Jahre verteilt angerechnet werden. Beides zusammen für dieselbe Maßnahme geht nicht. Den BAFA-Antrag müssen Sie vor Beginn der Arbeiten stellen, außerdem muss ein Energieeffizienz-Experte eingebunden sein. Mehr dazu unter BAFA-Förderung für Fenster.
Neue Fenster für Wohnung oder Haus anfragen

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